Baikalbuch

Baikal – Das blaue Auge der Erde
Naturerlebnis über und unter Wasser

Autoren: Michael Feierabend, Ljudmila Feierabend-Perednewa
ISBN-13 978-3-440-11732-3
Ladenpreis: € 29,90
Umfang: ca. 192 Seiten, 160 Farbfotos
Format: 23,2 x 27,9 cm
Bei Amazon hier erhältlich.

 

B A I K A L B I L D B A N D

Jetzt ist er endlich in den Buchregalen. Der ultimative Bildband zum BAIKAL.

Wir sind viele Kilometer kreuz und quer am Baikal unterwegs gewesen.
Die gesamte Uferlinie mit dem Schiff abgefahren und an den schönsten und steilsten Stellen ins Wasser gesprungen. Auf Straßen der unterschiedlichsten Qualität durch Wälder und Steppen gefahren, große Strecken mit der Transsibirischen Eisenbahn zurückgelegt und mit der Propellermaschine quer über den Baikal geflogen. Wir sind Schamanen begegnet, haben Buddhistische Klöster besucht, waren zu Gast im Dorf der Altgläubigen und sind vielerorts naturverbundenen Menschen begegnet. Der Fotorucksack war unser ständiger Begleiter. Aus der Fülle der entstandenen Fotografien von Ljudmila, Pavel und Michael haben wir einen interessanten Mix im Bildband zusammen gestellt. Besonders die Unterwasserfotografien wurden in diesem Umfang und der Qualität noch nicht gezeigt. Zwischen den Fotografien finden sich interessante Texte. Besonders Ljudmila kennt unzählige, Mythen, Sagen und Geschichten rund um diesen faszinierenden Baikal. Ihre Erinnerungen an ihre Kindheit geben kleine Einblicke in die sibirische Welt. Unberührte Landschaften umgeben den Baikal und machen ihn zum schönsten in den Augen deren, die seinem rauen Charme erlegen sind.

Baikalmadonna

Der nördliche Bereich der Insel Olchon wird von steilen Felsen flankiert. Das Kap Choboi bildet dabei mit seinen senkrecht aus den Felsen aufsteigenden Klippe die nördliche Spitze. Vom Wasser aus zu sehen ist eine Silhouette der über 40 m hohen versteinerten Baikalmadonna. Die frauentypischen Detailstrukturen verlaufen vom Kopf bis zur Wasseroberfläche. Im unteren Bereich sind teilweise Gesteinsbrocken abgebrochen. Unterwasser liegen große und kleine Felssteine. Beim Betrachten der Baikalmadonna wird man den Gedanken nicht los, dass hier Menschenhände bei der Geburt mitgewirkt haben. Der Anblick der Inselspitze und seiner unmittelbaren Umgebung zieht den Betrachter in einen berauschenden Bann.